Djembé Art Trommeln
 

Djembé Trommeln

Percussion & Melodie

Accessoires & Extras

CD, DVD, Book & App

Workshops

 
 
Home
Links
Sitemap
 

Djembé Art Klang Lexikon . . .


Djembé Art Premium  Qualität

Das Djembé Art Klang Lexikon:
© 2000-2010 Gavin Grosvenor

Eine Tonaufnahme kann nur einen begrenzten Teil aller Schwingungen und Frequenzen einer Trommel wiedergeben. Die Aufnahme- und Wiedergabe-Technik verfälscht den echten Klang, den man beim Spielen selbst Live erlebt.
Um die Klang- und Hörerlebnisse mit einer Trommel über das Internet mit anderen Menschen besser teilen zu können, haben wir uns auf eine detaillierte Klangbeschreibung spezialisiert. Unserer Erfahrung nach ist sie sogar anschaulicher und aussagekräftiger, als eine
Aufnahme mit all ihren Tücken. Die Faktoren, die beim Recording zu Verfälschungen führen, sind die eingeschränkten Frequenzbereiche der Mikrofone und die Klangeigenschaften eines Raums (wie z.B. Hall). Wer schon einmal mit Recording Programmen gearbeitet hat weiß, wie stark die Nachbearbeitung und Komprimierung der Daten den Sound verändert. Und letztlich ist da noch der einschränkende Faktor der wiedergebenden Lautsprecher beim Empfänger, der eine große Klangdifferenz zum Original ausmachen kann.

Um den Klangbeschreibungen unserer Trommeln mehr Transparenz zu geben haben wir hier die wichtigsten Begriffe für Dich alphabethisch geordnet und erklärt. Als Voraussetzung für das Verstehen des Djembé Klanges sollte man wissen, dass sich durch unterschiedliche Anschlagtechniken drei verschiedenen Tonhöhen erzeugen lassen, die sich Bass, Ton (Open) und Slap nennen.
Diese Schlagtechnik haben wir auf unserer Seite Beratung erklärt.
Und zunächst noch ein paar Grundlagen zum Klang einer Trommel.


. . . Trommel Klänge achtsam hören!
 
Djembe Art Trommeln

Grundlagen zum Klang einer Djembé
Der Klang einer Djembé ist ein Schallsignal, dass sich aus vielen Frequenzen zusammensetzt. Jede Djembé hat ein Klangspektrum, das im Wesentlichen durch das verwendete Klangholz, die Korpusform, das Trommelfell und die Fellspannung beeinflusst wird. Dieses Klangspektrum setzt sich aus mehreren Einzeltönen zusammen. Schlägt man das Fell einer Trommel an, so hört man nach dem Attack (Anschlagklang) einen Grundton, der durch weitere sogenannte Teilschwingungen (z.B. Ober- und Untertöne) ergänzt wird. Zusammen ergeben diese Schwingungen die Klangfarbe, die auch Timbre genannt wird.

  • Attack + Grundton + Teilschwingungen = Klangfarbe (Timbre, Frequenzskektrum)

Das Klangerlebnis setzt sich aus der Klangfarbe, dem zeitlichen Verhalten, wie den Nachklangeigenschaften, auch Sustain genannt, der Lautstärkeentwicklung und einem Rauschanteil zusammen. Das Einschwingverhalten im zeitlichen Verlauf des Klangspektrums und der Lautstärke ist in den ersten Sekundenbruchteilen entscheidend für das Hörerlebnis.

  • Klangfarbe + Dauer + Nachklang (Sustain) + Lautstärke + Rauschen = Klangerlebnis

Die Größe und das Schwingverhalten der Trommelfellfläche muss auf das Volumen des Trommelkörpers abgestimmt sein, damit das gesamte System in Resonanz geraten kann. Dabei muss das Schwingungsverhalten des Materials (Klangholz und Trommelfell) mit seiner Wirkung auf das Luftvolumen harmonieren. In einigen Frequenzbereichen, den sogenannten 'Formanten', tritt dann eine Verstärkung der vom Trommelfell angeregten Frequenzen auf. Es entsteht ein Klangspektrum, das für jede Trommel einzigartig ist und jeder Trommel ihre charakteristische Klangfarbe gibt.

Durch die Djembé typische Kelchform, die nach unten offen in einen Fußkanal mündet, entsteht dieser besondere Resonanzeffekt. Durch das Anschlagen des Trommelfells wird die Luft im Innenraum der Trommel in Schwingung versetzt. An der Verengung, im Übergang vom Korpusbauch zum Fuß, wird dadurch ein Luftpfropfen zum Mitschwingen angeregt. Diese Luftmasse bildet zusammen mit dem Luftvolumen im Trommelkorpus einen Resonator, dessen Prinzip auch als 'Helmholtz-Resonator' bekannt ist. Der Resonator hat die Eigenschaft, die Schallabstrahlung seiner Resonanzfrequenzen zu verstärken.

Das Klangspektrum des Trommelklangs ist auch abhängig von der Schlagtechnik, der Art, wo und wie das Trommelfell angeschlagen wird. Beim Bass Schlag wird die Trommel in der Mitte des Trommelfells mit der flachen Hand angeschlagen. Ein solcher Bass Schlag erzeugt auf dem Trommelfell vorwiegend tieffrequente (kreisförmige) Schwingungsmoden, der Klang ist tief und dumpf, eine Tonhöhe ist schwer zu bestimmen. Bei den Anschlägen Open und Slap wird das Trommelfell im 10 cm Bereich vom Rand angeschlagen.
Dabei werden nicht nur kreisförmige Schwingungsmoden, sondern auch verschiedene Schwingungen um die Knotenlinien angeregt. Das Klangspektrum enthält dann mehr höherfrequente Anteile, der Klang wird höher und heller, teilweise lässt sich dem Klang eine Tonhöhe zuordnen. Beim Slap treten die Obertöne von höheren Schwingungsmoden besonders hervor. Es entsteht ein sehr heller und hoher Klang.

Das Besondere an vielen Trommelklängen ist, dass sie nicht nur unser Ohr erreichen, sondern unsere Gefühlswelt sehr stark stimmulieren. Wir erfahren den Klang nicht nur rein akustisch, sondern auch sehr stark körperlich durch die Vibrationen, die die Trommeln erzeugen. Es ist gewissermaßen wie eine Klangmassage für unsere Sinne. Man muss bildliche Umschreibungen finden, um die Gefühle die die Trommelklänge auslösen mit einzubeziehen, ähnlich, wie wenn man eine Speise oder ein Getränk beschreiben will. Allegorien helfen unsere Erlebnisse bei der Klangbeschreibung zu vermitteln. Diese sind zwar subjektiv, werden nach unserer Erfahrung aber von anderen Menschen genau so oder sehr ähnlich empfunden und bestätigt sich in den vielen positiven Kundenfeedbacks.


Djembe Art Trommeln


Trommel Klang von A-Z:

  • Amplitude
    maximale Auslenkung einer Schwingung
  • Anschlag
    englisch Attack, ist der erste Klang, der beim Auftreffen auf die Spielfläche entsteht. Besonders deutlich wird dies beim Bass Klang. Der Anschlag ist kurz und heller, wie ein Klatschen und erst danach folgt das lang anhaltend tiefe Brummen des Basses.
  • Ausdrucksstark
    deutlich, laut & klar
  • Bärenstark
    kraftvoll, laut, intensiv, Ehrfurcht gebietend, tief, stark
  • Beckenvibrierend
    man spührt die Klangwellen im Becken vibrieren.
  • Blitzhell
    schnell, kurz, sehr hell, grell
  • Brausend
    Wind oder Wellen ähnliches Rauschen
  • Brillant
    glitzernd, strahlend, schillernd, funkelnd, sehr hell
  • Brüllend
    steht für animalisch kraftvoll und etwas grob im Ausdruck.
  • Charakterstark
    besonders aussagekräftig, interessant, selbstbewußt, kraftvoll mit großer klanglicher Bandbreite.
  • Chillischarf
    besonders intensiv hell, sehr durchsetzungsstark und brennt ein wenig im Ohr.
  • Congaähnlich
    erinnert an den warmen, klangfarbenreichen Sound einer Conga Trommel.
  • Dunkel
    tiefe Tonhöhe, die eine bildliche Vorstellung von dunkel hervorruft. Eine dunkle Klangfarbe bezeichnet einen besonders tiefen Bassklang.
  • Donnernd
    wie der Donnerklang bei einem Gewitter, bedeutet vergleichbar durchsetzungsstark, grollend, brummend, beeindruckend, warnend.
  • Dumpf
    abgebremst, kurz, gelegentlich beim Bass anzutreffen.
  • Druckstark
    lässt sehr intensive Klangwellen entstehen die auffällig kraftvoll durch den Körper fließen.
  • Durchdringend
    bedeutet kraftvoll und durchsetzungsstark gegenüber anderen Instrumenten.
  • Durchsetzungsstark
    hebt sich gut gegen andere Trommelklänge ab.
  • Dünn
    zurückhaltend leise
  • Edelmetall
    erzeugt eine bildliche Vorstellung von 'wertvoll' und 'edel', metallisch von besonders harmonischer, stimmiger und schöner Ausprägung.
  • Energiegeladen
    schon bei leichtem Anschlag kommt eine starke Klangentfaltung, die dem Hörer einen Kick verleiht.
  • Erdig
    gehaltvoll, dunkel, warm, kann archaische Erinnerungen wachrufen, als käme der Sound von ganz unten aus der Tiefe.
  • Elektrisch
    schockartig durchdringend hell, ähnlich einem Stromstoß, vor allem beim Slap, empfindliche Menschen zucken zusammen.
  • Exzentrisch
    so ausdrucksstark, das der Spieler mit Leichtigkeit in den Mittelpunkt seiner Trommelgruppe rückt.
  • Facettenreich
    reich an Tönen in unterschiedlicher Tonhöhe.
  • Feurig
    lässt sich laut, hell, emotional, ausdrucksstark spielen, erzeugt eine lodernd starke energiereiche Anregung beim Hörer.
  • Fein
    zart
  • Frech
    rückt sich klanglich charmant in den Mittelpunkt
  • Fulminant
    bedeutet prächtig, überwältigend, glänzend, so wie ein Feurewerk fulminant sein kann. Bezeichnet in der Medizin einen plötzlich beginnenden und heftigen Verlauf.
  • Gehaltvoll
    kompakt und dicht gepackt mit Klangfarbe, ein pralles Erlebnis.
  • Golden
    bezeichnen wir einen Slap, der eine gewisse Wärme verströmt, wie der körperlich bildliche Eindruck von golden warmen Sonnenstrahlen auf der Haut oder ähnlich dem Klang einer warm klingenden Glocke oder einer Klangschale.
  • Große Bandbreite
    die Tonhöhen von Bass, Ton und Slap liegen besonders weit auseinander, wodurch das Spiel mit den unterschiedlichen Schlagtechniken viel deutlicher unterschieden wird.
  • Harmonie
    Töne die zu einander passen und gemeinsam ein schönes Ganzes ergeben.
  • Hart
    kurze Schwingung und schnelle Reaktionszeit
  • Hell
    ist ein Synonym für die Tonhöhe. Eine helle Klangfarbe bezeichnet eine besonders hohe Tonhöhe, kommt oft beim Slap-Klang vor
  • Herb
    nicht ganz glatt, läßt ein wenig Reibung zwischen Spieler und Zuhörer aufkommen.
  • Impulsstark
    verstärkt das Schallsignal des Anschlages besonders laut.
  • Intensiv
    gehaltvoll, mit großer Präsenz
  • Kernig
    gehaltvoll, hart und intensiv
  • Klangfarbenreich
    bezeichnet einen Trommelklang, der viele verschiedene Tonhöhen gleichzeitig erklingen lässt. Dadurch entsteht der Eindruck eines sehr vollen Trommelklanges. Gavin vergleicht die Klangfarbe gerne mit dem Erlebnis, das man hat, wenn man einen sehr hochwertigen Rotwein aus sonnenverwöhnter Lage, wie z.B. Australien, verkostet. Gute Weine dieser Art entfalten im Gaumen ein sehr volles Bukett mit einer Fülle von Geschmacksnuancen.
  • Klar
    heißt deutlich und ist das Gegenteil von verwaschen.
  • Knackig
    bedeut kurz und auf den Punkt, vor allem beim Slap.
  • Kurz
    bedeutet, dass die Schwingung zeitlich sehr begrenzt ist.
  • Kraftvoll
    kann bei entsprechendem Anschlag laut und energiegeladen gespielt werden.
  • Leicht zu spielen
    lässt die Schlagtechniken von Bass, Ton und Slap leicht unterscheiden.
  • Leuchtend
    hell, strahlend mit einer schönen Portion Klangfarbe.
  • Mächtig
    beeindruckend kraftvoll und präsent.
  • Metallisch
    ist ein Klang, der an den Anschlagklang von Eisen oder Blech erinnert und wird eher als kühl empfunden. Diese Wortwahl wird oft beim Slap verwendet. Man kann sich auch einen Schmied vorstellen, der auf seinem Amboß auf Metall hämmert, um es zu formen
    Das Gegenteil von metallisch sind die goldenen Klänge.
  • Nass
    beschreibt einen Klang, der in erster Linie durch seinen Anschlag wie auf ein nasses Handtuch klingt. Man hört ein gewisses Klatschen.
  • Nuancenreich
    reich an tonalen Feinheiten
  • Obertöne
    die Anteile des Klangspektrums, die in höheren Frequenzen neben dem Grundton, der für die Tonhöhenwahrnehmung verantwortlich ist, mitschwingen. Das Pendant dazu sind die Untertöne, die tiefer als der Grundton mitschwingen.
  • Peitschend
    heißt extrem kurz und hell, wie das Knallen einer Peitsche in der Luft
  • Prägnant
    überdeutlich, durchdringend und klar
  • Punkt genau
    ist ein sehr klarer Klang, der kompakt die gewünschte Tonhöhe erklingen lässt.
  • Raumfüllend
    ist die Steigerung von voluminös, alles in Schwingung versetzend, mit starker Ausdehnung und besonders breitem Klangspektrum.
  • Resonanzfähigkeit
    beschreibt die Fähigkeit mitzuschwingen.
  • Samtig
    im englischen 'velvety' bedeutet weich, gefühlvoll, fein, so wie man es von dem Stoff Samt kennt.
  • Satt
    voll ausgeschöpft in einer Tonebene.
  • Sensibel
    reagiert leicht und differenziert.
  • Singend
    trägt den Trommelklang schön, ähnlich einer menschlichen Singstimme.
  • Sinnlich
    körperlich und mit andern Sinnen deutlich spürbar
  • Stark
    ist ein anderes Wort für kraftvoll.
  • Sustain
    bezeichnet man den ausklingenden Ton einer Trommel oder anderer Instrumente. Sustain ist der englische Begriff für 'aufrecht erhalten, tragend'. Dieser Nachklang wird von den Schwingungen der Trommel selbst erzeugt. Es ist jedoch kein Nachhall wie gelegentlich fälschlicherweise behauptet wird, denn Nachhall entsteht durch Reflexion der Schallausbreitung, unabhängig vom ursprünglichen Eigenklang. Wenn eine Djembé also mit ihrem eigenen, ursprünglichen Ton lange nachklingt, so sagt man: 'sie hat viel Sustain'. Wenn die Töne dagegen nur sehr kurz klingen, nennt man das einen 'trockenen Klang'.
  • Schwebend
    ist bildhaft zu verstehen, wenn Töne wie eine Feder mit Leichtigkeit und wellenhaft durch den Raum schweben und eine zeitlich lange Ausdehnung haben.
  • Schwebung
    bezeichnet Schwingungen mit periodisch veränderlicher Amplitude. Entsteht durch die Überlagerung von Schwingungen mit ähnlichen Frequenzen.
  • Spitz
    sehr kurz und hell auf den Punkt.
  • Spritzig
    erfrischt und weckt die Sinne.
  • Temperamentvoll
    reagiert stark, ist laut, impulsiv
  • Tief
    tiefe Tonhöhe
  • Tiefgründig
    intensiv und voller Klangfarbe mit vielen Ebenen, die das aufmerksame Ohr wahrnehmen kann.
  • Timbre
    ist die Klangfarbe bestehend aus Grundton, Obertönen und Rauschanteilen.
  • Tragend
    bezeichnet die Eigenschaft, bei mehreren Anschlägen hintereinander einen Klangteppich zu entfalten, der länger anhält und somit die Stimmung trägt ohne aufzuhören. Vor allem beim Bass Klang.
  • Tremolo
    Zittern der Signallautstärke
  • Trocken
    bezeichnet man einen Trommelklang, der nur sehr kurz erklingt. Es ist das Gegenteil des Sustain. Trockene Klänge haben den Vorteil bei schnellen Wirbelfolgen besonders klar gehört werden zu können. Sie sind jedoch weniger tragend.
  • Untertöne
    sind bei einer Trommel diejenigen Anteile des Klangspektrums, die in tieferen Frequenzen neben dem Grundton, der für die Tonhöhenwahrnehmung verantwortlich ist, mitschwingen. Dieser Unterton schwingt bei einer Djembé oft als feiner Bassklang mit und verleiht der eigentlichen Stimme noch mehr Wärme und Tiefe. Der Unterton ist ein Klang, der oft nur sehr subtil wahrgenommen wird und uns in erster Linie körperlich erreicht. Man kann die Vibrationen im wahrsten Sinne des Wortes im Bauch fühlen.
  • Urwüchsig
    erinnert an die Musik von Eingeborenen Stämmen, ein Klang der uns im tiefsten Inneren stark berühren kann und archaische Erinnerungen wachzurufen vermag.
  • Vibrato
    ist die periodisch wiederkehrende, geringfügige Frequenzveränderung eines Tons.
  • Vibrierend
    sind Schwingungen, die sich stark körperlich fühlen lassen und Gegenstände im Raum in Schwingung versetzen, wie z.B. Gläser oder Kaffeetassen.
  • Voluminös
    ist raumfüllend mit starker Ausdehnung und besonders breitem Klangspektrum, oft beim Bass anzutreffen.
  • Warm
    verwenden wir für einen sehr harmonischen, angenehmen, tiefgründigen, sinlichen und wohligen Klangeindruck,
    der durch die Schwingungen tieferen Töne in uns erzeugt wird.
    Warm wird oft für den Tonklang einer Djembé verwendet, wenn dieser tiefere Tonhöhen mitschwingen lässt.
    Der Klang der Djembé wird insgesamt als eher warm empfunden, wenn Basstöne den Ton oder Slap begleiten.
    Wir hören ein harmonisches Klangereignis, ohne Aggressivität und können auch die Lautstärke viel besser ertragen.
    Auch helle Slap Klänge können einen warmen Gesamteindruck entstehen lassen. Dann nennen wir sie eher golden.

 

 
       
Djembé Art Trommeln
           
 

Djembé Trommeln

Percussion & Melodie

Accessoires & Extras

CD's

Workshops

   
  Über uns
Qualität
Versand
Service
Kontakt
Bestellung
Impressum & AGB
Zurück zum Seitenanfang